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Donnerstag, 15. September 2011, 00:57

Ein Kaninchen für Köln

... oder ist es doch ein Hase?

Gestoßen bin ich auf das arme Tier, weil ein Blogger sich darüber massiv echauffierte. Sonst hätte ich es möglicherweise ganz verpasst.

Der Hintergrund: In der Sennenfelderstraße wurde im Zuge des Cityleaks Festivals eine Hauswand bemalt. Die ziert jetzt ein übermannsgroßer abgezogener Hase ... das Wort ist da für mich schlimmer, als die Darstellung. Der nackte Hase trägt menschliche Muskulatur und die ist rot gefärbt. Das gibt der ansonsten eher wissenschaftlichen Darstellung etwas "Grausames".

Ist das Kunst, fragt sich der verärgerte Anwohner. Das will ich nicht sehen, weg damit! Da muss jemand ganz krank sein, wenn er uns so etwas zumutet. [Leider kann ich nicht zitieren, der KStA gönnt sich grad mal wieder eine Auszeit.]

Mich hat jedenfalls die Reaktion der Anwohner mehr beunruhigt, als der tote Hase ... klang das doch sehr nach "nicht normal" und da denk ich gleich an "entartete Kunst". Isset schon wieder soweit?

Die Reaktionen von Susanne und Harald zeigen zumindest auffällige Parallelen zu dem Beitrag "Ist das Kunst, oder kann das weg?" bei den stadtmenschen.

Harald:
13.09.2011, 10.43
Hat sich mal irgendeiner überlegt wie es ist, jedes mal, wenn man in seine Straße einbiegt, diesen abgezogenen, ausgebluteten Menschen mit Hasenpfötchen und Horrorfratze anzusehen. VIELEN DANK! Auf Kunst dieser Art können wir hier im Viertel gern verzichten, besonders unsere Kinder! Was muss man eigentlich spritzen, um so eine kaputte Scheiße zu verzapfen?
Vielleicht sollte man mal mit einem Eimer Alpinaweisse eine spontane Gegenkunstaktion veranstalten?!
AUA AUA AUA ein wirklich angepisster Anwohner


Susanne:
13.09.2011, 10.55
Schade, hätte mich über ein schönes Artwork gefreut. Und dann sowas…
Ist das Kunst oder kann das weg?*
Muss man Angst haben, dass die Kinder das nachmachen?
Bei uns gab es zwar schon vorher keinen Hasenbraten, aber was soll das?
Kann mir nun auch nicht den tieferen Sinn vorstellen und will auch gar nicht wissen, was der Künstler uns damit sagen will.**
Ich weiss nur, der Hausbesitzer macht scheinbar alles mit, was Geld bringt.
Demnächst ist der Hase weg und dort prankt Werbung von der Humbug-Mülleiner oder so. Ich weiss grad nicht, was schlimmer ist:
Fritz, begrüss doch mal unseren Mann von der Humbug-Mülleimer!
Na, Du A…loch.
Sehen Sie, man kennt uns.


* Das ist der Titel des Blogs beim KStA

** Warum will man gar nicht wissen, was der Künstler sagen wollte? Möglicherweise könnte man es ja sogar verstehen. Der belgische StreetArtKünstler ROA spricht eine eigene Sprache. Bewusst setzt er immer wieder Tiere ins Stadtbild. “Mit Roa erobern sich die Tiere den urbanen Raum zurück und erinnern uns daran, dass dies einmal ihr Revier war und viele von ihnen von uns vertrieben wurden oder sterben mussten.” , meint die Kunsthistorikerin Anna Böß.

Könnte der an seinen Fesseln verkehrt herum aufgehängte Hase eine Metapher sein für die verkehrte Welt, die der Städter geschaffen hat, eine Stadtlandschaft, in der Natur keinen Platz mehr hat?

Man könnt ja auch mal nachdenken, anstatt einfach nur loszuschimpfen.

Siehe auch hier

P. S. Warum der Hase nun ausgerechnet Kinder gefährden soll, seh ich grad nicht. Haben Harald und Susanne überhaupt Kinder? Das Tier hängt zudem oben am Giebel und nicht kurz über dem Bürgersteig, wie manche Fotos spontan vermuten lassen. Ich werde mal vorbeifahren.
Sei deinem Kritiker dankbar, er glaubt noch an dich!

2

Donnerstag, 15. September 2011, 01:12

Der Hase hängt in der Galerie ... ich weiß immer noch nicht, ob es nicht vielleicht doch ein Kaninchen ist.

P. S. Und wie man Fotos im Textfeld hochlädt, werd ich wohl auch nicht mehr raffen. Sei's drum ;)
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3

Donnerstag, 15. September 2011, 08:06

Einfach so:
»Compikoch« hat folgende Datei angehängt:
  • DSC0071II.jpg (70,63 kB - 462 mal heruntergeladen - zuletzt: 21. August 2014, 20:23)
Man kann nicht alles haben. Wo sollte man es auch hintun?

4

Donnerstag, 15. September 2011, 08:06

Und es ist ein Hase. Schau Dir seine "Löffel" an. :)
Man kann nicht alles haben. Wo sollte man es auch hintun?

5

Donnerstag, 15. September 2011, 14:27

Und es ist ein Hase. Schau Dir seine "Löffel" an. :)

Es ist ein Hase. ROA titelte: Abgezogener Hase mit menschlicher Anatomie.

Warum stößt man dann bei der Recherche auf ein Kaninchen? Klingt das "kuscheliger"?

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Heinz K

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6

Donnerstag, 15. September 2011, 16:50

Nett mal zu erfahren, was hinter diesem Gemälde steckt. Die Reaktionäre können einen wirklich aufregen und das in unserer toleranten Stadt. Solche Menschen sind wirklich eine Schande für mein kölsches Gemüt :(

7

Donnerstag, 15. September 2011, 22:19

NIcht für die Ewigkeit gedacht ...

.. ist ROAS jagender Fuchs in Wien. Er ziehrt seit kurzem ein Gebäude innerhalb eines Sanierungsgebiets.

Verbale schreibt am 6. 9.:

Die XY AG ist stolz darauf, dass einem der derzeit angesagtesten Street-Art-Künstler auch ein XY Haus als Malfläche gedient hat. Mit seinem präzise gemalten Fuchs hat ROA bei seinem Wien Besuch ein beeindruckendes Werk in der Liegenschaft Westbahnstraße hinterlassen.

Tiere sind das zentrale Thema in ROAs Arbeiten. Nachdem seine monumentalen, meist in schwarz-weiß gehaltenen Hasen, Vögel, Ratten oder Fische in Metropolen wie New York, London, Paris, Berlin oder Mexiko City zu bewundern sind, hat die Premium Immobilien AG dem kleinen Belgier die Hoffassaden in der Westbahnstraße zur Verfügung gestellt, um einen jagenden Fuchs zu zeichnen, der sich gerade auf einen Hasen stürzt.

In Zusammenarbeit mit der Galerie INOPERAbLE, in der ROA am 27.08.2011 seine Vernissage veranstaltete und seine Werke bis Ende Oktober zu betrachten sind, wurde innerhalb weniger Tage die Genehmigung der zuständigen Behörden eingeholt, um dieses für Wien in dieser Größe einmalige Kunstwerk in einer zentralen Lage zu ermöglichen. Die großformatige Malerei lässt sich besonders gut von der Bandgasse aus betrachten und wird dort bis zur umfassenden Sanierung des Hauses noch viele Bewunderer finden.

Mit dem Bindeglied zwischen der XY AG und der INOPERAbLE Gallery, Toni Tramezzini, der derzeit ein Creative Cluster für Urban Photography, Urban Fashion und Urban Art mit jungen anderen Künstlern aufbaut, wurde dieses einzigartige Projekt für öffentliche Kunst ermöglicht.
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8

Donnerstag, 15. September 2011, 23:38

Fressen und gefressen werden

Schon als Kind war Roa von Tieren fasziniert, hat Skelettteile mit nach Hause genommen, oder junge, aus dem Nest gefallene Vögel, die dann leider doch nie durchkamen. Zunächst malte er die Tiere nur für sich, dann lösten sie das Graffiti-Writing ab, mit dem er begonnen hatte: Archaische, rohe, riesige Bilder in Schwarz-Weiß - verrottende Tiere, Tiere, denen die Haut abgezogen wurde, Tiere, die kurz davor sind, gefressen zu werden ... bis zu dreißig Meter hoch, wenn der Platz dazu reicht.

Roa malt an jedem Ort genau die Tiere, die es früher dort gegeben hat oder immer noch gibt. Die Menschen, sagt er, hätten die Natur reguliert und kontrolliert, so weit, dass viele Arten ausgerottet worden seien oder aus ihren Territorien verdrängt wurden. Er bringt sie zurück, riesenhaft und gespenstisch und zwingt Passanten dazu, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. In unterschiedlichen Ländern hätten Tiere außerdem unterschiedliche Bedeutungen - der Interpretationsspielraum sei unermesslich. Oft ist der Künstler, der im Interview leise und bedacht spricht, überrascht, welche Wirkung er mit seinen Bildern im Straßenraum erzielt und welche Bedeutung ihnen zugemessen wird.

Die Tiere sind wegreguliert worden - und dasselbe versucht man auch mit Graffiti und mit „Problemvierteln“ in großen Städten. Bei Roa trifft sich das alles - die Straße, die schwierigen Gegenden, die „Pisswinkel“, wie er das nennt, und die Tiere. Das Konzept hatte von Anfang an Erfolg, durch das Internet verbreiteten sich seine Bilder rasant und vor zwei, drei Jahren begann seine Karriere durchzustarten. Angebote kamen aus aller Welt, und Roa nahm sie gerne an. Die Ausstellung im MOCA* war der jüngste Höhepunkt.




ORF.at/Dominique HammerDas Prinzip Gunther von Hagens


Roa sitzt im siebenten Bezirk in Wien in einem Innenhof zwischen zwei Häusern, die demnächst abgerissen werden sollen, dreht sich eine Zigarette und lässt seinen Blick vom gerade eben vollendeten Riesenfuchs hin zu seinem verbeulten, uralten VW Polo schweifen. Er brauche keine Limousine und keinen Pool. Aber die Perspektive, sein Leben lang so Kunst machen zu können, wie er das will, weiterhin herumreisen und dabei viele Menschen abseits von Touristenpfaden kennenlernen zu können, die mache ihn glücklich.


Die Debatte innerhalb der Street-Art-Szene, ob es verwerflich sei, neben den unverkäuflichen Bildern an Wänden im urbanen Raum auch verkäufliche Bilder für Galerien und Museen zu malen, läuft seiner Meinung nach in die falsche Richtung. Wer einfach nur seine Straßenbilder auf Leinwand sprühe, produziere meist langweilige Kunst.



Quelle: Vom „Pisswinkel“ ins MOCA und retour , ORF
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Heinz K

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9

Freitag, 16. September 2011, 15:12

Warum sollte Kunst auch nur durch irgendwelche exklusiven Zirkel kreisen? Unsere Umgebung wäre viel schöner und angenehmer wenn man sie auch viel mehr gestalten würde. Angesichts der architektonischen Verbrechen in den Jahrzehnten nach dem 2. Weltkrieg, die dieses Land und vor allem unsere zerbombten Städte überzogen haben, bin ich schon für jede zugesprühte Häuserwand dankbar.

10

Samstag, 17. September 2011, 01:40

ROA geht ja bewusst "auf die Straße". Kunst im Museum hat einen ganz anderen Charakter. Da ist ein geschlossener Zirkel.

ROA zieht um die Welt, die Vergänglichkeit im Blick. Seine Kunst ist abhängig von der Fläche, dem Material, der Zeit, die er hat ... und seiner Idee.
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11

Samstag, 17. September 2011, 03:08

Also ein schöner Anblick ist es nach meinem Geschmack nicht.

Aber jetzt noch Gewürze und ein Bratofen, hm, lecker.

So wankelmütig ist der Mensch. Tot ist der Hase auf jeden Fall.

12

Samstag, 17. September 2011, 11:32

Na ja, um Schönheit geht es auch nicht. ROA will nicht "gefallen".

Streetart zu verurteilen, weil sie einen "zwingt" hinzusehen, ist entweder dumm/naiv ... oder heuchlerisch. Wehren sich die gleichen Menschen gegen unzählige Werbeflächen?
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13

Samstag, 17. September 2011, 12:29

Ich bewundere immer die Pflastermaler. Und das Publikum läuft achtlos drüber.

14

Sonntag, 18. September 2011, 02:07

Hier ein Viedeo zu ROAS Kunst.

ROA in Mexiko

ROA bei der Arbeit. Mich hat es beieindruckt, wie seine Werke entstehen: Er sprüht hauptsächlich.

Ein ROA-Special. Klickt bitte soweit nach unten, bis ihr den Fisch aus der Kloschüssel springen seht. Ich denke, es lohnt sich.

Über Maler muss man nicht reden, man muss ihre Bilder sehen. Der rote Hase von Köln fällt allerdings wirklich "raus" ... meist arbeitet ROA ohne "Farbe".
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Heinz K

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15

Montag, 19. September 2011, 17:08

Ich mag Farben. Deswegen lese ich auch keine Mangas oder andere Bücher :D

Nun ein Künstler darf sich auch weiterentwickeln. Vielleicht hat er zu Anfang nur deswegen Schwarz/Weiss gemalt, weil er es einfach nicht besser konnte.

Ich bewundere immer die Pflastermaler. Und das Publikum läuft achtlos drüber.

Ach naja, die meisten malen doch auch immer nur dasselbe. Wieviele Mona Lisas oder Beethoven- und Goethe-Portraits ich schon gesehen habe...die könnten auch mal etwas mehr Kreativität vertragen wie z.B. bei diesen 3d-Pflastermalern.

16

Dienstag, 20. September 2011, 17:42

Heute widmet die Printausgabe des KStA der Streetart in Köln eine Doppelseite.

Mehr als zwanzig Hauswände wurden in den letzten beiden Wochen von internationalen und lokalen Größen der Streetart-Szene gestaltet. Es war kein Problem, Hausbesitzer zu finden, die sich ihre Wände kostenlos bemalen lassen. Wie ein Anstrich von Fachleuten, nur ein sehr schöner ... meint der freischaffende Streetart-Künstler Ron Heart, der für die Organisation der Wandbilder im Rahmen des Cityleaks-Festivals mitverantwortlich ist. Er lebt in Ehrenfeld.

Zu 90 % sei die Resonanz der Anwohner positiv, auch auf den "abgezogenen Hasen", der für die direkten Anwohner sicher zunächst gewöhnungsbedürftig sei und zu Diskussionen angeregt habe. Dazu sei Kunst aber schließlich da.

Streetart sei wichtig, meint Ron, damit die Farbe an den Wänden einer Stadt nicht nur von Werbeflächen kommt. Bewusst habe man deshalb der Werbung möglichst viele Giebelflächen weggenommen, ergänzt sein Partner John Love, ebenfalls Ehrenfelder.

Während Werbung ein Produkt verkaufen will, schaffe Streetart Oasen der Ruhe und sie schenke etwas, das zudem ein kulturelles Gut darstelle.

Dass diese Kunst vergänglich ist, nimmt Cityleaks in kauf. Sobald das Festival vorüber ist, dürfen die beteiligten Hauseigentümer ihre Wände neu streichen lassen. Bisher ist nur von zwei Gemälden bekannt, dass dieser Fall eintreten könnte ... und es gibt schon viele Hausbesitzer, die beim nächsten Festival in zwei Jahren mitmachen möchten..

Quelle: Printausgabe KStA vom 20. 0. 2011, S. 36/37
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Heinz K

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17

Mittwoch, 21. September 2011, 15:57

Danke für den Artikel.

Freut mich, daß man das jetzt regelmäßig machen will und auch das die Resonanz so positiv ausfällt. Alles was das Stadtbild ästhetisiert ist mir rechtens. Ich sollte mal bei meinem Hausherren beantragen nächstes Jahr mit zu machen, denn wir haben wirklich die kackhässlichste Fassade in der ganzen Straße.

Kachina scheint wohl doch ein Einzelfall zu sein, was diesen Hasen angeht. Ordentlich reden will er mit mir auch nicht. Ich versuche mich jetzt mal als Psycho-Troll. Hoffentlich flieg ich damit nicht auf die Fresse, aber nach dem ich Taxania mit seinem "Warum bloggen wir" schon geraten habe sich in einen Abgrund zu stürzen, will ich ja selbst nicht aussen vor stehen.
Lest mit und seid dabei! Vielleicht ist das mein Untergang! :)

18

Freitag, 23. September 2011, 01:53

Kachina will sich wohl weiter keine Gedanken machen, Heinz.

Der ist grad mit Wut und Ärger beschäftigt, reine Emotion. Da machste nix.
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Heinz K

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19

Freitag, 23. September 2011, 13:29

Aber mein Abgrund ;(

20

Dienstag, 25. Oktober 2011, 17:48

Nachspiel?

25.10.2011 | 16.11 Uhr | powpow

ich glaube, dass du als selbsternannter künstler und grafikdesigner ein problem damit hast, wenn jemand erfolgreich in dem ist, was er tut. schon an deinen formulierungen erkennt man, dass du generell eine große wut gegen deine umgebung mit dir rumträgst. weil du dich aber nicht traust etwas an deiner situation zu ändern, nutzt du solche blogs, um auch mal stellung zu beziehen. dich interessiert nicht die kunst oder der schutz an kindern, die du immer wieder vorschiebst, sondern du bist vom leben abgefuckt und das sollen alle spüren.



25.10.2011 | 17.15 Uhr | Kachina

Du hast recht, powpow!

Ich habe die Schnauze so voll von dem ganzen Schmutz, Lärm, Müll, Schmierereien, Gedrängel, Gebettel, tatütata, überfahrene Radfahrer und Schulkinder, Ratten, Kakerlaken und Gejammer, dass ich so schnell es irgend geht aus dem "tollen" Ehrenfeld abhauen werde. Meine Fresse – was für ein Scheiß – dann ist endlich Ruhe und Platz gemacht für noch mehr so selbstverliebte Spinner, Multikultis, Burka- Turban- und Sandalenträger, Glatzen, Punx und am aller fiesesten: megatolerante Jasager.

Viel Spaß noch – habt Euch alle lieb – der letzte macht das Licht aus.

eure KACHINA – 10 Jahre Ehrenfeld sind genug!


Der bis dahin letzte Kommentar am 21. 9. ! stammte von Heinz K.
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